Wasser ist Leben!

Weiches Wasser? Hartes Wasser?

Wasser ist Leben!

Wasser ist zum Waschen da und zum Trinken; dies haben wir alle schon früh gelernt. Aber nur zum Waschen und Trinken, wie es die Menschen von Urzeit an machen, das ist vielleicht dann doch etwas langweilig und für die heutigen Bäder bzw. Wohnbäder sicherlich nicht mehr passend.

Heute ist ein Bad keine Nasszelle mehr. Man versteckt das Bad nicht mehr irgendwo im Haus. Ein Bad hat heute eine zentrale Rolle und verdient bereits in der Planungsphase und bei der Gestaltung unsere ganze Aufmerksamkeit.

Schöne Bäder mit einer individuellen Gestaltung und exklusiver Badausstattung sind heute Wohnbäder. Hier wird nicht nur gewaschen, hier wird gelebt! Die Gestaltungsmöglichkeiten eines Bades sind so vielfältig wie unsere ganz persönlichen Eigenschaften. Alles ist möglich: von extravagant über futuristisch oder funktional bis zu verspielt. Aber auch Wellness in unseren Bädern bleibt nicht länger eine Vision.

Etwas Mut zur Veränderung gehört mit Sicherheit dazu. Doch bestimmt stellt sich dann auch bei Ihnen das ”Es geht mir gut”-Gefühl ein!

Weiches Wasser? Hartes Wasser?

Vielleicht erstmal etwas aus der Physik zur Einleitung:
Kalzium und Magnesium variieren in den verschiedenen geografischen Regionen deutlich, sind aber für den Körper sehr wichtig. Was für den Körper wichtig ist, ist leider für die Apparaturen unserer Trinkwassereinrichtungen oft nicht von Vorteil. Erwärmt man Wasser auf über 60° C, kommt es zu einer Ausfällung des Kalziums. Das Kalzium bleibt nicht im Wasser gebunden, sondern als Rückstand zurück. Erst jetzt wird der gelöste Kalk zu einem Problem. Ein Kalkmangel im Wasser wäre auch nicht gut, ist aber in unseren Regionen sehr unwahrscheinlich. Das Wasser in der Region Lübeck liegt mit Werten von 14,4° dH bis 18,4° dH im Härtebereich III.

Eine simple aber dennoch sehr wirkungsvolle Lösung bei Kalkproblemen ist der Einsatz eines Permanentmagneten. Er wird in die Wasserleitung eingebaut und schützt die Rohrleitungen vor Kalkablagerungen. Denn eine nur 5 mm starke Kalkschicht zum Beispiel in den Rohren des Heizkessels erhöht den Energieverbrauch um bis zu 30%. Ein Permanentmagnet unterstützt auch die Rückbildungen vorhandener Kalkschichten und hilft so Energiekosten einzusparen. Er erlaubt Ihnen die Reinigungsmittel geringer zu dosieren, was eine deutliche Entlastung unserer Umwelt und Ihres Geldbeutels mit sich bringt. Im Gegensatz zur chemischen Wasserbehandlung ist er völlig wartungsfrei und erzeugt keine laufenden Betriebskosten durch zum Beispiel Salze.

Renommierte Hersteller bieten Permanentmagnete mit Funktionsgarantie an!

So wirkt ein Permanentmagnet:
Grob kann man sagen, dass Kalk in der unbehandelten Form als so genanntes Calciumcarbonat in einer relativ stabilen kristallinen Form vorliegt. Die Umwandlung erfolgt durch den Magneten. Es kommt zu einer Umstrukturierung des Kalkkristalls in das so genannte Aragonit, dessen kristalline Struktur rhombisch ist und somit erheblich instabiler. Durch die physikalische Wasserbehandlung durch einen Permanentmagneten erfolgt keine Entfernung des Kalks sondern nur eine Umstrukturierung der Kristalle.

Sanitär-Bereich der fellner GmbH, Lübeck
Sanitär-Bereich der fellner GmbH, Lübeck

 

Wussten Sie, dass ...?

... unser “Blauer Planet” zu etwa 70% mit Wasser
bedeckt ist? Dies entspricht rund 1,5 Milliarden Kubikkilometer Wasser! Davon sind aber nur rund 3% für uns als Süßwasser nutzbar!

Wussten Sie, dass ...?

... bereits der Einsatz moderner Armaturen und Apparate einen deutlichen Beitrag zur sparsameren Nutzung unseres Wassers leistet? Als Beispiel sind hier nur mal die Spar-Spülkästen und die wasserlosen Urinale genannt!

 

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