01 Juni 2009

 

Solar in Lübeck- Moisling

Der Kunde entschied sich zum Einbau einer Solaranlage, um die laufenden Kosten zu minimieren.
Lesen Sie einfach selbst, wie man dort vorgehen kann.


Der Kessel bleibt!
Den Heizkessel, der mit Erdgas beheizt wird, wollte der Kunde weiter nutzen, so entschieden wir uns für ein System, das es zulässt, den alten Kessel zu nutzen. Der Heizkessel wird sozusagen als Sklave eingesetzt, der nur noch bei Bedarf ein- bzw. abgeschaltet wird, er hat keine eigene Regelung mehr. Der Fachmann spricht hier von einer Steuerung über einen B1- Kontakt. Die eigentlicher Regelung kann wesentlich mehr. Sie steuert, wann der Heizkessel laufen soll, wann die Sonnenenergie ausreichend zur Verfügung steht, um den fossilen Brennstoff Erdgas einzusparen.

Die Sonne kommt...
und das mit Macht. Bei diesem System wird ein AquaSystem der Firma Paradigma eingesetzt. Dieses System arbeitet mit Wasser als Wärmeträgerflüssigkeit.
Der Vakuum- Röhrenkollektor dient einem Einfangen des Sonnenlichts. Was die Anlage kann?

Die Anlage kann...?
Die Heizung unterstützen mit etwa 25- 30 Prozent des jährlichen Bedarfs. Diese Energie wird in dann zur Unterstützung der Heizung genutzt.
Das Trinkwasser kann damit unterstützt werden. Etwa 60 Prozent werden von dieser Anlage im Jahresschnitt geerntet.

Speichersystem
Die Speicher bevorraten die das Trinkwasser, das erwärmt wurde und das Heizungswasser, das zu den Heizkörpern transportiert werden soll. Dank einer hervorragenden Dämmschichtstärke ist auch der Verlust an Wärme über diese vergleichsweise gering.

AquaSystem heißt...?
Das AquaSystem des Herstellers Paradigma arbeitet mit Wasser als Wärmeträgermedium.
Hier einmal die Vorteile:
1. Wasser hat eine bessere Wärmekapazität als Frostschutzmittel. Das bedeutet, dass der Ertrag bei gleicher Leistung des Kollektors höher ausfällt.
2. Wasser ist einfacher verfügbar als Frostschutzmittel. Das spart Kosten.
3. Wasser lässt sich problemlos entsorgen. Wenn die Anlage mal entleert werden soll, ist dieses einfacher.
4. Wasser kennt keine thermischen Probleme. Bei Frostschutzmittel bilden sich Rückstände, wenn es über Jahre thermisch Belastet wird. Dies macht dann eine regelmäßige Entsorgung nötig.

Beratung
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